Assembly und Weihnachtsgottesdienst

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stand des Jahres letzte Assembly in der Aula auf dem Programm. Wir gratulieren MC zum wohlverdienten Titel „Schüler/in des Monats“ und denken gern zurück ans Improtheater mit talentierten Schauspielern aus Lehrer- und Schülerschaft sowie ein knackiges Lehrer-Interview mit Hrn. Pfauth. Schöne Ferien!

 

Schüler des Monats Oktober ist…

…Xaver aus der 11G. Herzlichen Glückwunsch zu einem vorbildlich organisierten und motivierten Start in die Oberstufe und danke für Deinen Einsatz im Schülerbibelkreis!

Bei der ersten Assembly des Schuljahres gab es außerdem interessanten Input von Mathelehrer Herrn Wagner, der von einigen Schülern gelöchert wurde und einige Stories aus seiner Schülerzeit zum Besten gab. Die Schüler-Lehrer-Challenge ging diesmal eindeutig an die Schüler – Christian aus der 5G kann jegliche Baumart an ihren Blättern erkennen!

Nicht zuletzt sind wir stolz auf alle Schüler, die ihr Französisch auf B1-Niveau nachgewiesen haben. Wir gratulieren!

 

 

 

First things first – BASICS 2018

Das Wichtigste zuerst – unter diesem Motto zogen auch dieses Jahr wieder sieben Klassen mit je zwei Lehrkräften auf BASICS-Klassenfahrt. In Magnetsried, Allmannshausen, Berlin und in den Bergen ging es um Freundschaft, Klassengemeinschaft, Vertrauen in Mitschüler und Lehrkräfte, Gott und die Welt, Mann-Sein, politische Bildung und vieles mehr – eine gute Grundlage fürs neue Schuljahr!

Klick Dich rein:

 

6G auf Erlebniscamp!

Auch dieses Jahr fuhren unsere Sechstklässler aufs altbewährte – und doch jedes Mal überraschend neue –  Erlebniscamp auf den CVJM-Marienhof bei Offenburg im sonnigen Rheintal zu Füßen des Schwarzwaldes. Die Location https://www.cvjm-marienhof.de ist perfekt geeignet für eine erlebnisreiche Woche als Klassengemeinschaft: Selber kochen und spülen, Wald und Badesee in direkter Nähe, riesige Camp-Wiese mit Beachsoccer und Lagerfeuer, Schlafen im Heu, Tiere aller Art und vieles mehr gaben gute Rahmenbedingungen für unser Ziel: Die Klasse als ganzes und jeder einzelne sollte in diesen fünf Tagen herausgefordert werden und wachsen können. Hierbei halfen uns Simon Ohneberg und seinem Team von professionellen Erlebnispädagogen, die wieder ein individuell auf unsere Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittenes Programm voller Spaß, Abenteuer und mancher Challenge für uns zusammenstellten.

 

Wie es für unsere Schüler war liest man am besten selbst in einem der beiden Berichte von Leon, David, Taddeo und Raphael unter der folgenden Galerie. Klick dich rein!

 

 

Schullandheim am Marienhof

Am Montag, den 25 Juni, fuhren wir, die Klasse 6g, mit Herrn Pfauth und Frau Friedl ins Schullandheim nach Offenburg. Nach reichlich Verspätung stießen wir am Bahnhof auf Simon Ohneberg und sein Team und unternahmen gleich eine coole Stadtrallye. Danach mussten wir mit GPS-Geräten in kleinen Gruppen zum Marienhof finden. Dort angekommen hatten wir erst einmal Zeit, unsere Schlafplätze zu beziehen: die Mädchen in einem Planwagen, die Jungs im Heu. Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese. Später saßen wir am Lagerfeuer, sangen Lieder und spielten ein Kennenlernspiel.

Am Dienstag wurden die Jungs um 5 Uhr morgens von Schwalben, die sich in den Pferdeboxen angesiedelt hatten, geweckt. Alle waren total aufgeregt und plärrten herum. Beim Frühstück gab es ein weiteres Missgeschick: Ich, Leon, schnitt mich an der Brotschneidemaschine, sodass Herr Pfauth und ich am Vormittag in die Notaufnahme mussten. Im Krankenhaus war die Anmeldung länger als die Behandlung. Es lief alles gut, sodass wir gegen Mittag wieder zur Klasse stießen. Währenddessen hatten meine Klassenkameraden, wie sie mir erzählten, sich blind vertraut. Am See entdeckten wir zum ersten Mal das Spiel „Werwolf“, das Spiel des Schullandheims. Nach einer Mittagsruhe spielten wir „Jugger“ und hatten dann, nach einem kurzen Trip zum Marienhof Freizeit bis zum Abendessen. Manche spielten Fußball, manche Tischtennis oder machten irgendwas anderes. Zum Abendessen gab es leckere Flammkuchen, von denen wir so viel essen konnten, wie wir wollten. Diese wurden in einem über 300° C heißem Ofen gebacken. Wie jeden Abend saßen wir ums Lagerfeuer, sangen und hörten eine Geschichte.

Am Mittwoch wurden die Jungs, wie jeden Morgen, von den Schwalben geweckt. Nach dem Frühstück bekamen wir einen „Keks für den Tag“ (Gedanke) und spülten dann unser Geschirr mit dem Drei-Wannensystem ab. Im Wald hatten wir dann das Thema Teamwork, wofür wir uns in zwei Gruppen aufteilten. Beide Gruppen schafften es, alle Challenges zu meistern. Als die Gruppen gegen Mittag wieder zusammenkamen, fanden wir heraus, dass wir am Nachmittag das Geländespiel „Capture the flag“ spielen werden. Es spielte die Gruppe rot gegen blau. Nach viel Nervenkitzel und einer kleinen Verletzung gewann am Ende das Team rot. Zum Abendessen gab es Lagerfeuerpizza, die wir sehr genossen. Viele waren für gefühlte 10 Jahre satt. Danach setzten wir uns zum Abendabschluss ans Lagerfeuer.

Der Donnerstag war der letzte ganze Tag, deshalb gingen wir noch einmal voller Elan zur Sache. Dieses Mal hieß das Thema Vertrauen. Im Wald teilten wir uns wieder in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen beschäftigten sich intensiv damit, vertrauensvoll zu sein. Übungen wie der Pendel gehöhrten dazu. Dieses Mal trafen wir uns vor der Mittagspause wieder, um etwas Besonderes zu machen: ein Riesen-Pendel. Beim Riesen-Pendel gibt es einen inneren und einen äußeren Kreis. Der innere Kreis lässt sich nach hinten fallen, wenn er ein Signal bekommt. Man weiß aber nicht, wer hinter einem steht, denn man hat verbundene Augen. Am Nachmittag hatte die eine Gruppe Freizeit, während die andere in die Scheune ging. In der Scheune lag eine Leiter mit vier langen Seilen. Die Challenge von allen, außer einem, war, die Leiter, die keine Befestigung hatte, aufrecht zu halten. Einer wurde dann von Simon oder Amelie (eine andere Leiterin) gesichert und kletterte die Leiter hoch. Dazu brauchte man volles Vertrauen. Zum Glück stürzte die Leiter bei keinem von uns um. Zum letzten Abendessen gab es Chili con Carne. Beim Abendabschluss wussten wir alle, dass dieser Abend der letzte am Marienhof ist.

Der Freitag war der Putz- und Aufräumtag. Alle mussten ihre Sachen spätestens um 9 Uhr gepackt haben. Nach dem Frühstück und dem „Keks für den Tag“ putzten wir was das Zeug hielt: Planwägen, Bäder, etc. Als wir früher als geplant zum Bahnhof gingen, hatten wir gemischte Gefühle: Einerseits wären wir alle gerne länger am Marienhof geblieben, doch andererseits war es schön, seine Familie wiederzusehen. Wieder in München verabschiedeten wir uns von Herrn Pfauth und Frau Friedl und gingen mit dem Wissen nach Hause: Nächste Woche ist wieder normaler Unterricht.

Ende

von Leon R.

 

 

Erlebnis-Camp

Montag:

Endlich Montag, der Tag ist gekommen. Voller Vorfreude auf das Camp trafen wir uns, die Klasse 6G, am Münchner Hauptbahnhof um 8:25 Uhr. Wir fuhren mit dem IC nach Offenburg, wo uns der  Erlebnispädagoge erwartete. Wir fingen mit einer aufregenden Stadt Rallye an, bei der wir sehr schwierige Aufgaben lösen mussten. Danach versuchten wir, mit den GPS-Geräten selbstständig zum Marienhof zu finden. Als wir in Gruppen auf dem Marienhof ankamen, richteten wir als erstes unsere Schlafplätze her (Jungs im Heu und Mädchen in Planwägen). Während das Küchenteam das Essen zubereitete, probierten die anderen Kinder die Aktivitäten auf dem Hof aus oder fütterten die Tiere. Die lecker zubereitete Pasta schmeckte jedem. Am Abend ließen wir den Tag mit einem Lagerfeuerabschluss ausklingen. Aufgrund der Schwalben hat das Schlafen im Heu bei den Jungs in der ersten Nacht noch nicht so gut geklappt. Trotzdem bekamen alle genug Schlaf und Energie für den nächsten Tag.

 

Dienstag:

Am Dienstag standen wir wie gerädert um 7 Uhr in der Früh auf. Die erste Nacht war sehr unruhig, da uns  ein paar Schwalben den Schlaf geraubt hatten, jedoch blieb die Hoffnung auf die anderen Nächte. Nachdem wir in Ruhe gefrühstückt hatten, gingen wir in den Wald, wo uns Simon Ohneberg die erste Aufgabe erteilte, welche lautete: Suche dir einen Partner und lasse dich von diesem blind durch den Wald führen. An sich war diese Aufgabe nicht sonderlich schwer, doch es gab ein klitzekleines Problem: Es war uns nicht gestattet miteinander zu reden. Dies erhöhte den Schwierigkeitsgrad um einiges. Durch diese Übung sollte unser Vertrauen gestärkt werden . Am Nachmittag gingen wir schließlich an einen nahe gelegenen See, wo uns die Möglichkeit geboten wurde zu juggern. Jugger ist ein Spiel, welches man mit Stoffpompfen spielt, die als Schwerter dienen. Das Ziel ist es einen ovalen Stoffballen in seine Basis zu bringen. Jeder hatte seinen Spaß, doch manche verletzten sich und stiegen lieber auf Kartenspiele um. Nach einem ereignisreichen Tag verspeisten wir noch leckere und selbstgemachte Flammkuchen. So ging der Tag auch schon glanzvoll mit Sternenhimmel zu ende.

Mittwoch:

Der Mittwoch fing schon viel besser an. Da viele Klassenkameraden wegen des Lärmes letzte Nacht umgezogen waren, waren komischer Weise auch die Schwalben still. Das Frühstück mundete wieder einmal, ein Highlight an jedem Tag. Nach einiger Zeit starteten wir dann mit dem Programm. Am Vormittag wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und mussten in diesen verschiedene Aufgaben bewältigen, wie zum Beispiel einen Ball möglichst schnell durch eine Gruppe zu geben, so dass jeder den Ball einmal berührt. Beide Gruppen bewältigten diese Challenge in unter einer Sekunde. Am frühen Nachmittag hatte Simon ein Geländespiel vorbereitet, welches den Namen „Capture the flag“ trug. In diesem Spiel geht es darum die Flagge des gegnerischen Teams in seine eigene Basis zu bringen. Bevor es los geht, bekommt jeder Spieler eine Karte vom Wert 1-5. Dazu gab es noch ein paar Spezialkarten, wie zum Beispiel der Kundschafter: Dieser hat zwei Leben, aber einen Wert von Null. Nach dem Spiel merkten wir, dass eine Person fehlte, jedoch fanden wir diese schnell wieder. Bei der Rückkehr wurden wir noch damit überrascht, dass wir das Deutschland Spiel anschauen durften. Das Endergebnis war für alle Deutschlandfans erschütternd, Deutschland verlor das Spiel 2:0 gegen Südkorea: Damit war Deutschland raus aus der WM . Doch als Trost durften wir beim Abendessen Lagerfeuerpizza selber machen. Es schmeckte wieder einmal köstlich. Den Tag beendeten wir zum Schluss noch am Lagerfeuer. Was für eine Zeit!

 

Donnerstagabend – Abschlussrunde:

Am Donnerstagabend saßen wir wieder am Lagerfeuer. Wir waren traurig, dass das Camp sich zu Ende neigt – anderseits froh, bald wieder in richtigen Betten zu schlafen. Simon fragte uns was uns am meisten Gefallen hat? Schon sprudelten die schönen, teilweise herausfordernde Ereignisse ein, wie zum Beispiel  auf eine von Mitschülern gehaltene Leiter zu Klettern und schließlich mit einem Klettergurt gesichert von den 7m abspringen oder jeden Abend in der Abendsonne Beachsoccer spielen, Capture the Flag, Jugger, Kirschbaumklettern, und viele weitere schönen Erlebnisse. Lagerfeuerpizza oder Flammkuchen macht man nicht so oft selber in seinem Leben! Aber am Abend kam das mit größte Highlight: Feuerspucken! Simon zeigte und ausführlich, wie wir die sogenannten Sporen in die Flammen spucken sollen. Als ich an der Reihe war ging ich mir die Punkte im Kopf nochmal durch: Mund trocken machen, Pilzsporen in den Mundnehmen, durch die Nase einatmen, und schließlich kraftvoll spucken, Was für eine Flamme!!! Danke an Simon und Amelie für die schöne Woche! Danke an die Lehrer, die mit unsere Klasse eine Woche auskommen mussten.

 

 

Von David, Taddeo und Raphael

 

 

Baustart Gymnasium

Die Lukas-Schule startet den Bau des neuen Lukas-Gymnasiums in der Riegerhofstraße 18. Dafür wird auf dem Bestandsgebäude die Süd- und die Westseite der 3-fach-Sporthalle bzw. die Mensa mit einem Stockwerk überbaut. Das Gymnasium ist zur Zeit im Aufbau und besteht aus den sechs Klassen fünf bis zehn; es ist zunächst einzügig geplant. Die Fachräume werden im Wesentlichen weiter gemeinsam mit der Mittelschule genutzt. Die Lukas-Schule geht davon aus, dass die neuen Räume im Laufe des Schuljahres 2019/2020 bezogen werden können.

US Sports im Englischunterricht

Tolle Unterrichtseinheiten haben die Schüler der 7G in den letzten Tagen abgeliefert: Jeder durfte eine typisch US-amerikanische Sportart vorstellen und eine kurze Trainsings-Session durchführen – alles auf Englisch natürlich. Dabei liefen einige zu Hochform auf – hier einige Bilder von Theos fantastischer American Football Session:

 

 

 

English Day Camp am Lukas-Gymnasium

In den Pfingstferien hieß es: Englisch lernen und erleben! Beim Young Life English Day Camp wurde eine Woche lang mit amerikanischen Muttersprachlern auf spielerische und interaktive Weise die Englisch Sprache gelernt. Jeden Tag gab es zwei Unterrichtsblöcke sowie Workshops und Gruppenaktivitäten, wodurch die Teilnehmer zwischen 12 und 16 auf ganz natürliche Weise englisch Lernen konnten. Ein vielfältiges Workshopangebot bereicherte jeden Tag: Basketball, Baseball oder American Football für die einen oder aber Brettspiele, Cookies Backen und Tanzen für die anderen – natürlich alles auf Englisch. Dabei wurde die Interaktion in englischer Sprache von Tag zu Tag einfacher und die Schüler berichteten im Verlauf der Woche, dass sie sogar auch am Abend ihren Eltern zu Hause auf Englisch antworten wollten.

Jeder Tag wurde mit dem bewährten Young Life Club und christlicher Botschaft abgerundet. Weitere Eindrücke gibt es in diesem Video: https://youtu.be/JJmYowtU9Jw

 

Paris – Impressions du voyage

Gleich nach den Osterferien verbrachten die Schüler des sprachlichen Zweiges 4 ereignisreiche Tage in Paris und erlebten die französische Hauptstadt in all ihren Facetten: Vom Eiffelturm über Notre Dame, Montmartre und den Elyséepalast (wo wir tatsächlich Präsident Macron zu Gesicht bekamen!) bis Versailles hatten wir ein abwechslungsreiches Programm, bei dem auch der Besuch einer Crêperie und ein Abend im Theater nicht fehlen durften. Sogar den Streik der Eisenbahner erlebten wir hautnah mit und freuten uns umso mehr, dass ausgerechnet unser TGV der einzige war, der an unserem Rückreisetag planmäßig nach München fuhr . . .

 

 

Nous avons visité la Tour Eiffel. Il y a une vue fantastique ! La Tour Eiffel est super !             Lena

 

 

Nous avons visité le Château de Versailles. Il est grand et il a un très joli jardin.

Nous avons regardé la chambre du roi Louis XIV aussi.             Marie-Charlotte

 

 

A Paris on a pris le métro pour aller voir les curiosités touristiques.      David

 

Interview avec Hanna et Adrian

Julius : Les élèves de la section langues des classes de huitième, neuvième et dixième année sont allés à Paris la semaine dernière. Ils ont visité la ville et regardé des attractions touristiques. J’ai posé des questions à deux participants.

Die Schüler des sprachlichen Zweigs der 8., 9. und 10. Klassen sind letzte Woche nach Paris gefahren. Sie haben die Stadt besucht und die Sehenswürdigkeiten besichtigt. Ich habe zwei Teilnehmern Fragen gestellt.

J : Bonjour, Hanna, bonjour Adrian. Quand est-ce que vous êtes arrivés à Paris ?

Guten Tag, Hanna, guten Tag, Adrian. Wann seid Ihr in Paris angekommen?

A : Bonjour, Julius. Nous sommes arrivés mardi à trois heures et quart à la station de métro

Alésia.

Guten Tag, Julius. Wir sind am Dienstag um Viertel nach drei an der Metrostation Alésia angekommen.

J : D’accord. Où est-ce que vous êtes allés après ?

  1. Wo seid Ihr dann hingegangen?

H : Nous sommes allés au Foyer le Pont où nous avions nos chambres.

Wir sind zum Foyer le Pont gelaufen, wo wir unsere Zimmer hatten.

J : Super, Hanna. Quelles attractions touristiques est-ce que vous avez visitées ?

     Super, Hanna. Welche Sehenswürdigkeiten habt Ihr besucht?

A : Nous avons visité la Tour Eiffel, l’Arc de Triomphe, Versailles, Montmartre, la Place de la

Concorde, le Palais de l’Elysée, Notre Dame et le Louvre. C’était super !

      Wir haben den Eiffelturm, den Triumphbogen, Versailles, Montmartre, die Place de la Concorde, 

       den Elyséepalast, Notre Dame und den Louvre gesehen. Das war super!

J : Ҫa me paraît intéressant ! Est-ce que vous pouvez recommander une visite de Paris ?

      Das klingt interessant! Könnt Ihr eine Fahrt nach Paris empfehlen?

H : Oui, Paris est une très belle ville. Et c’était très intéressant.

Ja, Paris ist eine sehr schöne Stadt. Und es war sehr interessant.

 

A : Je suis d’accord. Je voudrais y aller encore une fois.

Das finde ich auch. Ich würde gern nochmal hinfahren.

 

J : Bien ! Merci pour cette interview ! Au revoir !

Gut ! Danke für das Interview ! Auf Wiedersehen!

Projekttag Astronomie

Brückentag 30. April – Zeit für einen Blick in die Sterne für alle Hobby-Astronomen und solche, die es noch werden wollten –  direkt in unserer Aula im Mobilen Planetarium Wieck. Neben einem spannenden Sternerlebnis im Kuppelzelt gab es einige lehrreiche und praktische Workshops, z. B. zum Erstellen von Planisphären, rot getönten Taschenlampen für die Nutzung im Planetarium, einer Einführung in die Software Stellarium etc. Betreiber Andreas Wieck und die Lukas-Gymnasiasten hatten einen gelungenen Projekttag!

Herr Wieck kommt mit seinem Planetarium gern auch an weitere Schulen. Mehr Info unter mobiles-planetarium-wieck.de

 

 

 

Andreas Lorenz (MdL) schenkt Lukas-Gymnasium eine Unterrichtsstunde

 

Andreas Lorenz (MdL) schenkt Schülern des Lukas-Gymnasiums eine Unterrichtsstunde – Schulen in freier Trägerschaft wollen im Wahljahr Beitrag gegen Politikverdrossenheit leisten.

 

Am Montag, dem 12. März 2018, besuchte der Abgeordnete des Bayerischen Landtags, Herr Andreas Lorenz (CSU), im Rahmen des „Tags der freien Schulen“, die 10. Klasse des Lukas-Gymnasium. Somit traf ein bayerischer Landtagsabgeordneter auf staatsbürgerlich interessierte Schüler, die Anfang des Schuljahres bereits das politische Berlin besuchten.

Nach Begrüßung und Vorstellung durch Schulleiter Jörg Birnbacher beschrieb Herr Lorenz seine politischen Tätigkeitsfelder und gab auch einen kurzen Einblick in die Gefühlslage an Wahltagen, wenn noch nicht klar ist, ob man auch tatsächlich als Abgeordneter gewählt worden ist.

Angeregt durch die offene und freundliche Atmosphäre begannen anschließend die Schüler ihre Fragen zu stellen. Dabei spannte sich der Bogen von der Einführung der „Ehe für alle“ über die Flüchtlingssituation bis zur Einschätzung der Weltpolitik anlässlich des US-Präsidenten Trump. Auch nahmen die Schüler dankbar zur Kenntnis,dass sich nach dem Ministerpräsidentenwechsel von Seehofer auf Söder nichts an der Bildungspolitik ändern werde und auch keine Studiengebühren vorgesehen seien.

Nachdem die Unterrichtsstunde aus Schülersicht viel zu schnell vorbei war, verabschiedete die Klasse Herrn Lorenz mit einem kräftigen Applaus.

Das einzügige Lukas-Gymnasium wurde 2011 gegründet und umfasst derzeit die Klassen 5 bis 10. Es ist zurzeit noch staatlich genehmigt und bietet einen sprachlichen sowie auch einen naturwissenschaftlich-technologischen Zweig an.

 

 

 

 

www.lukas-schule.de/gymnasium