Vonovia unterstützt Integration von ukrainischen Schülerinnen und Schülern an der Lukas-Realschule

Quelle Vonovia, Fotograf Andreas Schebesta, Foto: r. Vonovia Catalina Monastoque, L-Realschule E.Tsakalidou, M.Brenner

München: 

Knapp ein Jahr ist vergangen, seitdem der russische Angriffskrieg das Leben vieler Ukrainerinnen und Ukrainer aus den Angeln gehoben hat. Seitdem sind viele Geflüchtete in Deutschland angekommen und versuchen ein neues Leben zu starten. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet dies, sich ohne Sprachkenntnisse an einer neuen Schule zu integrieren. Die Lukas-Realschule in München hat acht ukrainische Kinder aufgenommen. Vonovia unterstützt die Integration finanziell mit einer Spende von 1.500 Euro.

Bei den Schülerinnen und Schülern handelt es sich mehrheitlich um Siebtklässler, die bei allen Regelunterrichtsfächern dabei sind. Zusätzlich belegen die Mädchen und Jungen den Kurs Deutsch als Fremdsprache. „Die Spende wird für dieses zusätzliche Angebot an die Schülerinnen und Schüler verwendet. Ich bedanke mich recht herzlich bei Vonovia dafür“, sagt der Schulleiter der Lukas-Realschule Martin Brenner.

Die Spende ist Bestandteil eines Programms von Vonovia, mit dem das Unternehmen bundesweit soziales Engagement fördert. Gemeinsam mit städtischen Verwaltungen, Sozialverbänden, Kirchen, Nachbarschaftsinitiativen, Quartiers- und Sportvereinen und vielen anderen Akteuren unterstützt Vonovia so das Zusammenleben in den Städten.

 

Neue Schulmöbel in der Lukas-Realschule

Die Lukas-Realschule hat neue Tische und Stühle. Ergonomie, Haltbarkeit, Optik, Nachhaltigkeit und Kosten waren die wesentlichen Kriterien für das Schulleitungsteam und den Träger. Die Wahl fiel auf freischwingende und recycling-fähige Stühle sowie Tische mit einer speziell geschützten Oberfläche – alles in hellen, hoffentlich zeitlosen Farben. Im Lukas-Gymnasium hat sich diese Art der Inneneinrichtung bereits sehr gut bewährt.

Einen Großteil der z.T. über 20 Jahre alten Möbel hat die Lukas-Schule an russischsprachige Schule gespendet. Vielen Dank an alle, die bei diesem Projekt kooperiert haben, insbesondere dem Schulleitungsteam der Lukas-Realschule unter der Führung von Herrn Brenner, Herrn Frank für die tatkräftige Umsetzung und Herrn Hertel für die Projektleitung seitens der Lukas-Schulen gGmbH.

Elternvortrag Visnja Lauer vom 15.11. – positive Lernhaltungen aufbauen

Rund 70 Eltern aus den vier Lukas-Schulen nahmen die Vortrags-Einladung zum pädagogischen Thema am 15.11.23 wahr. Referentin Frau Lauer zeigte auf, was Eltern dazu beitragen können, dass ihr Kind leichter lernt und lernförderliche Haltungen aufbaut – und „wie Schüler lernen, (wieder) gern zu lernen“. Sie bezog sich besonders auf Lernsituationen im Umfeld zuhause.

Auf Grundlagen von Neurobiologie und Neuropsychologie erläuterte Frau Lauer, welchen Einfluss Eltern auf ihre Kinder haben, was Lernen und Verhalten betrifft. Sie stellte zudem ein alltagstaugliches Interventionskonzept vor, welches sie anhand von Videosequenzen aus ihrer Beratungspraxis sehr anschaulich verdeutlichte.

Weitere Elternvorträge finden am 14.03.2023 (Smartphone-Überlebenstipps für Eltern) und am 19.04.2023 (Umgang mit Niederlagen) statt.

Die Lukas-Schule trauert um Dr.Ingo Resch

Die Lukas-Schule trauert um Dr. Ingo Resch. Er ist im Alter von 80 Jahren gestorben.

1989 war er einer der maßgeblichen Gründer der evangelischen, privaten Lukas-Schule in München. Ingo Resch, der hauptberuflich als Verleger und Unternehmer tätig war, hat dabei immer wieder betont, dass er nie im Sinn hatte, eine Schule zu starten, aber bereit war, sich von Gott gebrauchen zu lassen. Er hatte beschlossen „für Gott da zu sein, einfach das tun, was er von mir wollte“, wie er es in seinem Buch: „Wenn Jesus eine Schule gründet“ schrieb.

Aus den kleinen Anfängen ist inzwischen ein Schulverbund gewachsen, mit Grund-, Mittel- und Realschule sowie einem Gymnasium mit zusammen etwa 1.100 Schülerinnen und Schülern.

Ingo Resch setzte sich immer für eine qualitativ hochwertige Bildung ein, die Herz und Verstand erreichen sollte. Das wichtigste Anliegen war ihm dabei, dass Schüler und Jugendliche zum Glauben an Jesus Christus eingeladen werden.

Die Entwicklung der Lukas-Schule hat er über 30 Jahre und bis ins hohe Alter ehrenamtlich geprägt. Zuletzt war er schwer krank.

Für Ingo Resch war Jesus sein Leben. Im Glauben an ihn konnte er leben und sterben. Er hinterlässt seine Frau, zwei Kinder und vier Enkel.

Nachruf_Lukas-Schule

Nachruf_idea e.V._Evang. Nachrichtenagentur

Kondolenzschreiben der Evang.-Luth. Kirche in Bayern

 

Schüler blasen Gründer den Marsch

 

 

Pressemitteilung:

Mitten im Vorweihnachtstrubel feiert Dr. Ingo Resch seinen 80. Geburtstag in der Lukas-Schule in München. Bläser und Streicher musizieren, Kinder tragen ein Gedicht vor. Es gibt besondere Geschenke aus Ton für die Augen und aus Teig für den Magen.

Resch hatte die Lukas-Schule vor ziemlich genau 30 Jahren mit Georg Löhr, Karl-Friedrich Thomas und anderen als eine private evangelische Schule in München gegründet. Er kam wider Willen zu einer Schule. Gott hatte ihn so geführt.

Aus den kleinen Anfängen ist ein Schulverbund mit inzwischen ca. 1.100 Schülern an einer Grund-, Mittel-, Realschule sowie an einem Gymnasium geworden. Das Besondere: In der Lukas-Schule ist der Glaube an Jesus Christus das tragende Fundament. Das Menschen- und Weltbild, die Pädagogik, das Schulleben, der Unterricht und die vermittelten Werte werden davon geprägt. Die Nachfrage nach wert-voller Bildung ist groß und wachsend.

Mit Spannung und Vorfreude blickt man in München auf das neue Jahr. Dann treten die ersten Schüler des Lukas-Gymnasiums für das Abitur an. Außerdem wird der Neubau für das Gymnasium bezogen.

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Ostergottesdienst

Gut erholt von den Osterferien, feiern Schülerinnen und Schüler von Realschule und Gymnasium einen gemeinsam gestalteten Gottesdienst. Grund- und Mittelschule hielten Ihren Gottesdienst vor den Osterferien ab. Viel Erfolg allen Schülern, Eltern und Lehrern auch in diesem Abschnitt des Schuljahres.